Im Einsatz

Brandstiftung in Büroräumen möglich

Nach einem Brand in Büroräumen eines
Ladengeschäfts in der Friedrich-Neff-Straße ermittelt die
Kriminalpolizei Freiburg wegen Brandstiftung.
Der Polizei wurde am Montagmorgen, 5.11.2018, kurz nach 5 Uhr, ein
Brand im Second-Hand-Kaufhaus "Fairkauf" in Freiburg-Haslach
gemeldet. Die Feuerwehr war bereits alarmiert und konnte den Brand
schnell unter Kontrolle bringen. An der Ostseite des Gebäudes waren
mehrere Räume in Mitleidenschaft geraten. Das Ausmaß des Schadens
lässt sich noch nicht beziffern. Es wurde niemand verletzt.
Aufgrund der Spurenlage ergab sich der Verdacht einer
vorsätzlichen Brandlegung. Im Zuge der ersten Ermittlungen richtete
sich zunächst der Verdacht gegen einen 66-jähriger obdachlosen Mann,
der sich bereits längere Zeit im Umfeld des Brandobjekts aufgehalten
hatte. Dieser Verdacht hat sich nach weiteren Abklärungen nicht
bestätigt.
Zur Klärung des Sachverhalts und zur Ermittlung des bislang
unbekannten Täters, bittet die Kriminalpolizei um Zeugenhinweise. Wer
hat in den frühen Morgenstunden am Montag,  5.11.2018, gegen 5
Uhr, verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Fairkauf
beobachtet? Hinweise werden rund um die Uhr entgegen genommen (Tel.
0761 882-5777).

Einbruch

Im Zeitraum zwischen
Samstagabend und Montagmorgen haben unbekannte Täter ein Fenster zur
Fertigungshalle einer Firma in der Wendelhofstraße aufgehebelt, um so
in das Gebäudeinnere zu gelangen. Die Unbekannten begaben sich von
dort aus in einen weiteren Gebäudeteil, in welchem sie eine Bürotür
gewaltsam öffneten. Aus diesem Büro wurde eine Geldkassette mit
Bargeld entwendet. Wie hoch der entstandene Sachschaden ist, ist
nicht bekannt. Hinweise zu der Tat nimmt die Polizei Furtwangen unter
der Rufnummer 07723 92948-0 entgegen.

Diebstähle in der Nacht

Das Auftragsbuch der Beamten des Polizeireviers
Lahr war in der Nacht von Sonntag auf Montag infolge mehrerer
Diebstähle prall gefüllt. Eine Bewohnerin der Waldstraße in
Orschweier hat mit ihrer Beobachtung die Ermittlungen der Beamten ins
Rollen gebracht. Gegen 2.14 Uhr wurde sie auf zwei Jugendliche im
geschätzten Alter von etwa 17 Jahren aufmerksam, die mit Steinen
gegen die Fensterscheibe eines an der Einmündung "Im Grün" geparkten
Nissan warfen. Als die circa 170 bis 180 Zentimeter großen und dunkel
gekleideten Gestalten von der Zeugin angesprochen wurden, ergriffen
sie die Flucht. Zumindest einer der Verdächtigen soll ein Fahrrad mit
sich geführt haben. Wenige Minuten zuvor wurden aus einer Garage in
der Gartenstraße zwei Elektrofahrräder gestohlen. Eine Nachbarin der
Fahrradeigentümer konnte hierbei über ihr Dachfenster ebenfalls zwei
Männer beobachten, die in Richtung Waldstraße flüchteten. Im Zuge
einer sofortigen Fahndung mit Unterstützung von Streifenbesatzungen
umliegender Polizeireviere und der Kriminalpolizei konnten auf einem
Ackergelände unweit des Bahnhofs die beiden in der Gartenstraße
entwendeten Fahrräder aufgefunden werden. In unmittelbarer Nähe stand
ein VW Passat. Die weiteren Recherchen führten die Ermittler nach
Friesenheim. Dort wurde der blaue Passat in der Jahnstraße mit
Originalschlüssel zwischen Sonntagabend, 22 Uhr, und Mitternacht
geklaut. Kurz vor 5.30 Uhr brachte ein weiterer Autoeigentümer das
Verschwinden seines BMW X3 XDrive zur Anzeige. Der Wagen war vor
einem Wohnanwesen in der Dr.-Oskar-Kohler-Straße abgestellt. Der
Tatzeitraum, in dem die Täter zugeschlagen haben, kann zwischen
Sonntagabend, 20 Uhr, und Montagmorgen, 5.27 Uhr, eingegrenzt werden.
Im Gegensatz zum Passat und den Elektrobikes ist der weiße BMW im
Wert von etwa 30.000 Euro noch nicht wieder aufgetaucht. Ebenso fehlt
von den Dieben noch jede Spur. Ein Zusammenhang der Geschehnisse wird
geprüft. Die Beamten des Polizeireviers Lahr und der Kriminaltechnik
haben die Ermittlungen aufgenommen und bitten mögliche Zeugen, die
etwas Verdächtiges oder für die Taten in Frage kommende Personen
beobachtet haben, sich unter der Rufnummer: 07821 277-0 zu melden.

Sexueller Angriff

Bereits in der Nacht zum Sonntag musste sich eine
23-jährige Frau einem sexuellen Übergriff einer bislang unbekannten
männlichen Person erwehren. Der Täter passte die Frau, die zum
Tatzeitpunkt alleine zu Fuß unterwegs war, in der Wilhelmstraße ab,
drückte sie an eine dortige Gebäudefassade und vollzog sexuelle
Handlungen an ihr. Durch entsprechende Gegenwehr gelang es der Frau,
dass der Täter in der Folge von ihr abließ. Vor seiner Flucht
entwendete der Täter jedoch noch eine Halskette und das Mobiltelefon
der jungen Frau.
Der Mann konnte in der heutigen Mitteilung wie folgt beschrieben werden: Etwa 185 cm groß;
schlanke Statur; gebräunte Hautfarbe; schwarze leicht gekräuselte
Haare, die an den Seiten kurz rasiert waren; bekleidet mit einer
dunklen Jeans und einem hellen Oberteil.
Die Kriminalpolizei Freiburg hat die Ermittlungen aufgenommen und
bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter
0761-8825777 zu melden.
Insbesondere wird ein junger, blonder Taxifahrer, welcher in der
Tatnacht einen silbernen PKW-Kombi fuhr, als Zeuge gesucht. Dieser
Mann kam der Geschädigten im unmittelbaren Anschluss der Tat zu
Hilfe.

Verletzte nach Verkehrsunfall auf A 5

Bei einem Verkehrsunfall am frühen Montag auf
der A 5 zwischen Rust und Herbolzheim wurden zwei Personen leicht
verletzt. Der Lenker eines Kombi war kurz nach 1 Uhr auf dem rechten
Fahrstreifen unterwegs, als er ausscherte, einen anderen
Verkehrsteilnehmer überholte und anschließend aus unbekannter Ursache
nach rechts abkam und das Heck des Hängers eines Lastwagens
touchierte. Zwei der acht Insassen des Kombis wurden hierbei leicht
verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf insgesamt 15.000 Euro.

Auto entwendet

In der Nacht zum Montag hat ein Dieb einen
geparkten Mercedes-Benz entwendet. Der Besitzer zeigte an, dass das
auf dem Parkplatz einer Bar in der Wallbacher Straße abgestellte Auto
gestohlen wurde. Der Wagen stand dort ab Sonntagabend, 21:00 Uhr. Als
der Besitzer am Montag, gegen 01:00 Uhr, nach Hause fahren wollte,
war sein Auto weg. Bei diesem handelt es sich um einen älteren
schwarzen Mercedes-Benz vom Typ E 63 AMG. Am Auto sind Schweizer
Kennzeichen angebracht. Das Polizeirevier Bad Säckingen (Kontakt
07761 934-0) hat die Ermittlungen aufgenommen.

Ärger in Erstaufnahmeeinrichtung

In der Nacht zum Sonntag wurde der Polizei
ein Streit unter Nordafrikanern in der Erstaufnahmeeinrichtung
mitgeteilt. Einer der Beteiligten habe Schnittverletzungen. Die
Polizei rückte mit etlichen Streifenbesatzungen zum Ort des
Geschehens in Donaueschinge aus. Allerdings zeigte sich der Sachverhalt schließlich
aus einer ganz anderen Richtung tragisch: ein 37-jähriger Bewohner
der Einrichtung hatte sich die Schnittverletzungen selbst mit einem
kaputten Glas beigebracht. Zwei Mitbewohner wollten ihn vom weiteren
"Ritzen" abhalten. Dabei kam es zu einem kurzen Gerangel. Der
verletzte 37-Jährige wurde vom DRK ins Krankenhaus gebracht. Ein
Eingreifen der Polizei war nicht mehr nötig.

Schläge bei Fastnachtseröffnung

Zu einer Körperverletzung aus nichtigem Anlass kam es bei einer
Veranstaltung zur Fastnachtseröffnung in Wies am frühen
Sonntag-Morgen gegen 03.00 Uhr. Als ein deutlich alkoholisierter
Festbesucher seine dreckigen Schuhe an der Holzverkleidung der Bar
abschmierte erhielt er von einem Mitglied des austragenden Vereins
einen Schlag gegen den Hinterkopf. Der 23-jährige "Schmutzfink"
klagte anschließend über Kopfschmerzen, wohl durch den Schlag
verursacht, sodass die Polizei verständigt wurde. Die Klärung des
Sachverhalts konnte friedlich erfolgen, ein Ermittlungsverfahren
wegen Körperverletzung wurde eingeleitet

Straßenverkehrsgefährdung

Zu einer Straßenverkehrsgefährdung im Zusammenhang mit einem
Überholmanöver kam es am frühen Samstagmorgen gegen 03:15 Uhr im
Riedleparktunnel. Ein bislang unbekannter Fahrer eines schwarzen BMW
mit rotem Händlerkennzeichen überholte trotz Gegenverkehr einen in
Fahrtrichtung Lindau fahrenden Pkw. Der Fahrer des überholten
Fahrzeugs leitete eine Vollbremsung ein, so dass ein Zusammenstoß mit
dem Gegenverkehr verhindert werden konnte. Durch eine Streife des
Polizeireviers Friedrichshafen, konnte der tatverdächtige BMW wenig
später parkend angetroffen werden. Die Ermittlungen hinsichtlich des
zur Tatzeit verantwortlichen Fahrzeugführers dauern an. Weitere
gefährdete Verkehrsteilnehmer oder Zeugen, welche den Vorfall
beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden
gebeten sich beim Polizeirevier Friedrichshafen, Tel. 07541-701-0, zu
melden.

Streit mit Fahrrad

Am 03.11.2018, kurz vor 03.30 Uhr, wurde ein 26-jähriger Mann in der Steinenvorstadt beim Steinenbachgässlein durch einen Unbekannten verletzt und in der Folge in die Notfallstation verbracht.

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der 26-Jährige mit einem Unbekannten einen verbalen Streit führte. Im Verlaufe des Streits nahm der Unbekannte ein Fahrrad und warf dieses nach dem 26-Jährigen. Dieser wurde dabei am Kopf getroffen und verletzt. Der Täter flüchtete darauf in Richtung Binningerstrasse. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos.

Das Opfer musste durch die Sanität der Rettung Basel-Stadt in die Notfallstation des Bruderholzspitals eingewiesen werden.

Gesucht wird:

Unbekannter, braune Hautfarbe, südländischer Typ, aufrechte Haltung, sicheres Auftreten, hatte Millimeter-Frisur, trug helle blaue Hose, grauen Pullover und weisse Schuhe.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Verletzte nach Verkehrsunfall auf B 28

Am Freitagabend, um 21.18 Uhr, wurde ein
Frontalzusammenstoß zweier PKW auf der B 28, zwischen den Abfahrten
Oberkirch-Scheuermatt und -Lautenbach, über die Notrufe 110 und 112,
gemeldet. Die B 28 ist in diesem Bereich seit 21.30 Uhr in beiden
Fahrtrichtungen gesperrt.
Der Verkehrsunfalldienst Offenburg hat die Ermittlungen
aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein VW Golf die B28 in
Richtung Oberkirch, kam hierbei auf die Gegenfahrbahn und kollidierte
mit einem entgegenkommenden VW Passat. Der zuerst gemeldete
Frontalzusammenstoß bestätigte sich nicht, beide PKW sind vorne links
beschädigt. Der Fahrer des VW Golf wurde schwer und der Fahrer des
VW Passat leicht verletzt. Beide wurden nach notärztlicher
Erstversorgung durch die Rettungsdienste in Krankenhäuser verbracht.
Beide unfallbeteiligten PKW mussten abgeschleppt werden. Es entstand
ein Unfallschaden in Höhe von ungefähr 30.000 Euro.

Sechs Verletzte nach Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen auf A 5

Bei dem Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen,
der sich am heutigen Tage gegen 12.45 Uhr auf der A 5, Höhe der
Gemarkung Herbolzheim ereignete, wurden nach derzeitigem Sachstand
vier Personen leicht und zwei Personen schwer verletzt. Hinsichtlich
des Unfallhergangs lässt sich bis dato festhalten, dass ein
53-jähriger Verkehrsteilnehmer in nördlicher Fahrtrichtung unterwegs
war und infolge des vor ihm stockenden Verkehrs seine Geschwindigkeit
reduzieren musste. Die nachfolgenden Fahrzeugführer erkannten diese
Geschwindigkeitsreduktion teilweise zu spät, so dass es zu mehreren
Auffahrunfällen kam, weshalb schlussendlich sieben Fahrzeuge in den
Unfall verwickelt wurden.
Durch den Verkehrsunfall und die anschließenden umfangreichen
Bergungsmaßnahmen musste die Fahrbahn in nördlicher Fahrtrichtung
komplett gesperrt werden, was entsprechende Verkehrsstauungen auf der
A 5 nach sich zog. Die Fahrbahn konnte gegen 18.00 Uhr wieder für den
Verkehr freigegeben werden.
Der entstandene Sachschaden dürfte sich auf einen hohen
fünfstelligen Betrag belaufen.

Gefahrstoffaustritt

Zu einem Gefahrstoffaustritt kam es am Freitag, 02.11.2018, gegen
13.45 Uhr in einem Betrieb in der Beiersdorfstraße in Heitersheim.
Der Betrieb wurde umgehend evakuiert. Nach bisherigem Kenntnisstand
mussten zwölf Personen - alle Mitarbeiter des Betriebes - vom
Rettungsdienst untersucht bzw. betreut werden. Alle wurden zur
Sicherheit zu weiteren Untersuchungen in ein Krankenhaus verbracht,
aus welchem sie bereits wieder nach Hause entlassen wurden. Derzeit
wird nicht davon ausgegangen, dass es tatsächlich zu Verletzungen der
Atemwege kam.
Bei dem ausgetretenen Stoff handelt es sich nach bisherigen
Ermittlungen um Tetrachlorehen, welches in einer Maschine als
Reinigungsmittel eingesetzt war. Der Stoffaustritt blieb auf das
Betriebsgebäude begrenzt. Eine Kontamination im Umfeld war zu keiner
Zeit gegeben. Gefahrstoffmessungen der Feuerwehr im Umfeld verliefen
negativ.
Die Feuerwehr saugte den Gefahrstoff aus dem Betriebsgebäude ab
und reinigte soweit notwendig.
Die vorübergehende vorsorgliche Evakuierung eines angrenzenden
Supermarktes und einer Tankstelle konnten aufgehoben werden. Zur
Ursache des Gefahrstoffaustritts liegen bisher keine gesicherten
Informationen vor. Derzeit wird von einem technischen Defekt
ausgegangen.
Gegen 21:00 Uhr waren die Maßnahmen von Polizei und Feuerwehr in
Heitersheim weitestgehend abgeschlossen.

Widerstand in der Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge

Die Verweigerung eines 25-jährigen Nigerianers,
anlässlich einer Routinekontrolle in der
Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (BEA) Freiburg seine
Personalien gegenüber den Kontrollbeamten preis zu geben, erhitzte
dort am heutigen Morgen kurzzeitig die Gemüter. Im Verlauf der
Kontrolle setzte sich der Bewohner der BEA Freiburg auch körperlich
zur Wehr und verletzte hierbei einen Polizeibeamten sowie einen
Mitarbeiter des Regierungspräsidiums Freiburg leicht. Die Maßnahmen
der eingesetzten Kräfte wurden zudem dadurch erschwert, dass sich ca.
20 Personen mit dem 25-jährigen Nigerianer solidarisierten und sehr
aufgebracht ihren Unmut äußerten. Hierbei gebärdeten sich
insbesondere drei weitere Bewohner in besonders aggressiver Art und
Weise. Neben dem Kontrollierten, der sich u.a. wegen Körperverletzung
und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten muss, wurde
diesen in der Folge eine andere Einrichtung zugewiesen. Ob im Kontext
der Kontrollsituation weitere Straftaten verwirklicht wurden, wird
derzeit geprüft.

Fußgängerin verletzt

Glück im Unglück hatte am Freitagmorgen ein
17-jähriges Mädchen, als sie von einem Pkw erfasst wurde. Sie erlitt
keine schweren Verletzungen. Gegen 07:45 Uhr war eine 68-jährige Frau
mit ihrem Renault auf der B 34 von Waldshut nach Tiengen unterwegs.
Sie war unachtsam und übersah die rote Ampel bei der Einmündung
Alfred-Nobel-Straße. In diesem Moment betrat das Mädchen zusammen mit
dem Bruder die Fahrbahn, um die Straße vorschriftsmäßig an der Ampel,
die grün für die Fußgänger zeigte, zu überqueren. Die Jugendliche
wurde frontal vom Pkw erfasst und auf den Asphalt geschleudert. Vom
Rettungsdienst wurde sie umgehend versorgt und ins Krankenhaus
gebracht. Nach derzeitigem Kenntnisstand trug sie keine
schwerwiegenden Verletzungen davon. Ihr Bruder, der voraus ging,
wurde in den Unfall nicht verwickelt. Am Auto wird der Schaden auf
rund 500 Euro geschätzt.

Gefahrstoffaustritt in Firma - Verletzte

Zu einem Gefahrstoffaustritt gekommen ist es am
Freitag, 02.11.2018, gegen 13.45 Uhr in einem Betrieb in der
Beiersdorfstraße in Heitersheim. Der Betrieb wurde evakuiert. Nach
bisherigem Kenntnisstand mussten zehn Personen vom DRK untersucht
bzw. betreut werden. Ob bzw. wie viele Personen verletzt wurden, ist
zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht bekannt.
Ein angrenzender Supermarkt und eine Tankstelle wurden ebenfalls
evakuiert. Zur Ursache des Gefahrstoffaustritts liegen bisher keine
gesicherten Informationen vor. Der Einsatz läuft aktuell noch,
Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei sind vor Ort.

Glück bei Verkehrsunfall mit Schulbus

Am Freitagmorgen, kurz nach 10:00 Uhr kam es auf der Bundesstraße 38, unweit des Saukopftunnels
zu einem Verkehrsunfall. Ein mit Schulkindern besetzter Bus kam
zunächst nach links von der Fahrbahn ab und stieß gegen die
Leitplanke. Im weiteren Verlauf löste sich das Fahrzeug wieder von
der Fahrbahnbegrenzung, fuhr über eine Verkehrsinsel und stieß
schließlich im Bereich des Zubringers nach Sulzbach noch einmal gegen
die Schutzplanke. Dort kam das Schwerfahrzeug zum Stillstand.
Sofort machte sich ein Großaufgebot an Rettungskräften auf den Weg
zum Unglücksort. Wie sich zwischenzeitlich herausstellte, gestalten
sich Unfallfolgen weit weniger dramatisch als anfangs angenommen.
Insgesamt drei Personen wurden leicht verletzt, neben dem Busfahrer
auch zwei neunjährige Schulkinder. Diese erlitten jeweils ein
Schleudertrauma bzw. Körperprellungen. Die Verletzten kamen
vorsorglich in Krankenhäuser, konnten diese -mit Ausnahme des
62-jährigen Busfahrers- aber wieder verlassen. Unfallursächlich
könnte beim derzeitigen Stand der Ermittlungen ein medizinischer
Notfall sein. Zeugen berichteten davon, dass der Busfahrer über dem
Steuer zusammengebrochen war.
Der Saukopftunnel konnte ab ca. 11:45 Uhr für den Verkehr wieder
freigegeben werden, nach der Bergung des verunfallten Busses, gegen
14:00 Uhr, war auch der unmittelbar vor dem Tunnel befindliche
Zubringer nach Sulzbach wieder befahrbar.
Den Sachschaden beziffert die Polizei auf rund 15.000 Euro.
Die abschließende Ermittlungsarbeit obliegt der
Verkehrsunfallaufnahme-West in Mannheim.

Wohnanhänger blockiert A 5

Derzeit ist die rechte und mittlere Fahrspur der
Südfahrbahn in Höhe Bühl nach einem Unfall gesperrt. Nach bisherigen
Feststellungen hat sich ein Wohnanhänger kurz vor 15 Uhr im Zuge
eines Überholmanövers auf der A 5 aufgeschaukelt, wodurch das Fahrzeuggespann
ins Schleudern geriet und gegen die Mittelleitplanke krachte. Dort
wurde das Gespann abgewiesen und quer über die Fahrbahn geschleudert,
bis es ein weiteres Mal in der Seitenschutzplanke einschlug. Der
Fahrer dürfte schwere Verletzungen davongetragen haben und musste von
Einsatzkräften der Feuerwehr aus seinem Wrack befreit werden. Seine
Mitfahrerin kam nach derzeitigen Erkenntnissen mit leichteren
Blessuren davon. Notarzt und Rettungsdienst sind an der Unfallstelle
im Einsatz. Ein Rettungshubschrauber wurde angefordert. Nach ersten
Schätzungen dürfte der Sachschaden mehrere Zehntausend Euro betragen.
Aktuell dürfte der Rückstau bei etwa fünf Kilometern Länge liegen.

Fußgängerin tödlich verletzt

Eine 82 Jahre alte Fußgängerin ist bei einem
Verkehrsunfall am Freitagmittag gegen 11.30 Uhr auf der
Friedrichsstraße in Unteröwisheim tödlich verunglückt.
Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes übersah ein
61-jähriger Pkw-Fahrer die Frau, als er vom Parkplatz einer dortigen
Apotheke zurücksetzte. Trotz sofortiger Versorgung durch einen
Notarzt mit Rettungsteam erlag die Frau noch an der Unfallstelle
ihren schweren Verletzungen.
Das Unfallfahrzeug wurde sichergestellt und abgeschleppt. Für die
Dauer der Unfallaufnahme war die Friedrichsstraße in Unteröwisheim
bis gegen 13.30 Uhr gesperrt.

A 5 nach Verkehrsunfall gesperrt

Zahlreiche Verkehrsunfälle auf der A 5 beschäftigen derzeit im Bereich Herbolzheim die Polizei und Rettungsdienste. Schon seit dem Vormittag war es an der Anschlussstelle Rust zu einem Einsatz für die Polizei gekommen, nachdem sich dort in Fahrtrichtung Norden ein Verkehrsunfall ereignete. Aktuell sollen knapp ein Dutzend Fahrzeuge beteiligt sein, weshalb die Fahrbahn Richtung Offenburg gesperrt ist. Ein Rettungshubschrauber wurde ebenfalls angefordert. Weitere Informationen liegen noch nicht vor.  

Verkehrsunfall mit Schulbus - Verletzte

Ein mit vierzehn Schülern besetzter Schulbus kam
am Freitagmorgen in Weinheim, unweit des Saukopftunnels von der
Fahrbahn ab und stieß gegen eine Leitplanke.
Nach derzeitigem Kenntnisstand ereignete sich der Unfall kurz nach
10:00 Uhr auf der Bundesstraße 38 zwischen der "Glaspalastkreuzung"
und der Einfahrt zum Saukopftunnel, in Fahrtrichtung Odenwald. Der
mit Schülern besetzte Bus war auf der Rückfahrt vom
Schwimmunterricht, als sich das Unglück ereignete.
Derzeit weiß die Polizei von drei Verletzten, unter ihnen der
Fahrer des Schwerfahrzeugs. Zwei Schüler klagen zudem über Kopf- bzw.
Brustschmerzen.
Eine Vielzahl von Rettungskräften befindet sich vor Ort. Derzeit
ist der Saukopftunnel in beide Richtungen gesperrt. Es wird
nachberichtet.

Überschlag mit Auto

Auf der A18 in Fahrtrichtung Jura ereignete sich am Freitag, 2. November 2018, kurz vor 08.30 Uhr, ein Selbstunfall mit einem Personenwagen. Das Fahrzeug überschlug sich. Der Lenker musste zur Kontrolle in ein Spital.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein 29-jähriger Autolenker auf der rechten Fahrspur der kantonalen Autostrasse A18 in Richtung Jura. Nach dem Schänzlitunnel erschrak er ab einem auf der linken Fahrspur vorbeifahrenden Personenwagen. Er schwenkte sein Fahrzeug reflexartig nach rechts und prallte im Baustellenbereich in die Seitenleiteinrichtung. Durch die Kollision überschlug sich das Fahrzeug und kam nach einer circa 33 Meter langen Rutschfahrt auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der Fahrzeuglenker konnte das Fahrzeug selbständig verlassen.

Es kam kurzfristig zu einem Rückstau von 500 Metern, da beide Fahrspuren blockiert waren.

Ein vor Ort anwesender Baggerführer bot spontan Hilfe an und konnte mit seinem Bagger das beschädigte Fahrzeug von der Fahrbahn hieven, so dass die beiden Fahrbahnen nach einer halben Stunde wieder frei waren.

Durch die Sanität wurde der Lenker zur Kontrolle in ein Spital gebracht. Am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Dieses musste durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden.

Fahrt mit Fahrrad und Roller endet im Krankenhaus

Am Freitagmorgen sind vor einer Kurve auf einem
Radweg in der Europa-Park-Straße Rust ein Fahrradfahrer und der Lenker
eines Rollers frontal zusammengestoßen. Während sich der 26 Jahre
alte Radler durch die Kollision schwere Verletzungen zuzog, kam der
zwei Jahre jüngere Lenker des motorisierten Zweirads mit leichteren
Blessuren davon. Beide mussten mit einem Rettungswagen in ein
örtliches Krankenhaus gebracht werden. Wer von den sich
entgegenkommenden Beteiligten kurz nach 8.30 Uhr möglicherweise zu
weit zur Radwegmitte orientiert hat, ist noch Gegenstand
polizeilicher Ermittlungen. Fest steht, dass der Rollerfahrer den
Radweg nicht hätte benutzen dürfen. Das Fahrrad und der Roller
dürften nicht mehr reparabel sein. Der Sachschaden wird auf etwa
1.300 Euro beziffert.

Weitere Täter nach Vergewaltigung möglich

Nach der Vergewaltigung einer Frau an einer Diskothek in Freiburg werden immer neuen Details bekannt. Die umfangreichen Ermittlungen der Polizei haben nunmehr heute bestätigt, dass mindestens zehn Täter an der Tat beteiligt gewesen sein müssen.  Entsprechende DNA Spuren konnten gesichert werden. Acht Tatverdächtige konnten bereits ermittelt werden und sind festgenommen. Die Gesamtumstände der Tat sind allerdings immer noch nicht restlos geklärt, weshalb auch an der heutigen Medienkonferenz von Staatsanwaltschaft und Polizei viele Fragen offen blieben. Insbesondere der Haupttäter wird beschuldigt an einem weiteren sexuellen Übergriff in 2017 beteiligt gewesen zu sein. Dazu kommt der Handel mit Rauschgift sowie diverse Körperverletzungen. Am Nachmittag will nun noch das Innenministerium in Stuttgart mit einer Stellungnahme zu diesem Fall an die Öffentlichkeit treten. 

Leitplanke an A 5 beschädigt und geflüchtet

Der noch unbekannte Lenker eines dunklen Wagens
war am frühen Freitag gegen 3.45 Uhr auf der A5 zwischen den
Anschlussstellen Rastatt-Nord und Rastatt-Süd unterwegs, als er
vermutlich nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen die dortige
Leitplanke prallte. Hierbei verursachte der Pkw-Lenker einen
Sachschaden von rund 1.000 Euro. Trotz der sofortigen Nachschau der
Beamten des Autobahnpolizeireviers in Bühl konnten sie den
Verursacher nichtmehr antreffen. Das Fahrzeug müsste auf der rechten
Seite massive Beschädigungen aufweisen. Personen die Hinweise auf ein
solches Auto geben können, oder den Vorfall beobachten konnten,
werden gebeten, sich mit den ermittelnden Beamten unter der Nummer
07223/80847-0 in Verbindung zu setzen.

Feuer in Wohnhaus

Am Donnerstagnachmittag wurde in einem Wohnhaus
in der Herrenalber Straße der neu eingebaute Kaminofen befeuert. In
den Abendstunden saß die fünfköpfige Familie zusammen am Tisch, als
am Haus eine Rauchentwicklung festgestellt wurde. Der Familienvater
erkundete die Ursache und wurde hierbei durch das Einatmen von
Rauchgas leicht verletzt. Die Familie konnte das Wohnhaus verlassen.
Nach Sachlage begann der Brand im Bereich der Dachdurchführung des
außerhalb liegenden Edelstahlkamins. Von dort aus griff das Feuer auf
den Dachstuhl und die Holzfassade über. Der Brand konnte von der
eingesetzten Feuerwehr Gaggenau mit Abteilungen schnell gelöscht
werden. Die Suche nach Glutnestern in der Isolierung dauerte
allerdings länger an. Der Rettungsdienst war ebenfalls im Einsatz.
Von den Beamten des Polizeireviers Gaggenaus wurden die Ermittlungen
übernommen. Der Schaden dürfte im Bereich einer halben Million Euro
liegen. Die Familie kam in einem Nachbaranwesen unter.

Fünf Fahrzeuge an Verkehrsunfall auf A 5 beteiligt

Am Donnerstagmorgen ereignete sich auf der
Autobahn A 5, im Bereich der Anschlussstelle Rust, ein Auffahrunfall
bei welchem insgesamt fünf Fahrzeuge beteiligt waren. Eine Person
wurde leicht verletzt. Bei der Unfallaufnahme im Bereich Ringsheim wurde außerdem
festgestellt, dass der Unfallverursacher keinen Führerschein besitzt.
Gegen den Unfallverursacher wird eine Anzeige wegen Fahren ohne
Fahrerlaubnis vorgelegt. Es entstand ein Gesamtschaden von 26.000
EUR. Durch den Unfall ergab sich ein Rückstau von circa einem
Kilometer.

Verkehrsunfall zwischen Lieferwagen und Signalisationsfahrzeug

Auf der Autobahn A2 in Fahrrichtung Bern/Luzern ereignete sich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 31. Oktober / 1. November 2018, kurz nach 00.15 Uhr, eine Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Signalisationsfahrzeug. Personen wurden dabei keine verletzt.


Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 27-jährige Lieferwagenlenker auf der Autobahn A2 auf dem Normalstreifen in Richtung Bern/Luzern. Auf Höhe der Raststätte "Windrose" kollidierte er mit einem stehenden Signalisationsfahrzeug der Firma Nationalstrassen Nordwestschweiz (NSNW), welches eine Fahrspursperrung angezeigt hat.

Der Lieferwagen wurde bei der Kollision erheblich beschädigt und musste durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert werden.

Verkehrsunfall auf A 5 mit Wohnmobil

In der Nacht zum Donnerstag ereignete sich auf
der A 5 ein folgenschwerer Unfall. Nach bisherigem Ermittlungsstand kam
der Fahrer eines Wohnmobiles auf der Südfahrbahn, wenige Kilometer
nach der Anschlussstelle Achern, aus bislang unbekannter Ursache von
der Fahrbahn ab. Die umherfliegenden Trümmer, darunter auch ein
Fahrrad, verteilten sich auf alle drei Fahrspuren. Acht nachfolgende
Fahrzeuge konnten nicht mehr ausweichen und überfuhren die Teile.
Einige Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt
werden. Der Unfallverursacher wurde schwer verletzt aus seinem
Wohnmobil befreit und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
Kurzfristig war die Südfahrbahn voll gesperrt. Nach Beseitigung der
Trümmerteile konnte zwei Fahrspuren wieder freigegeben werden. Die
Höhe des Schadens steht noch nicht fest.

Gartenhaus brennt

Am 01.11.2018 um 04:18 Uhr geriet ein auf einem Dach einer Doppelgarage errichtetes Gartenhaus im dicht besiedelten Wohngebiet von Götzis in Brand. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass der Brand im Bereich eines am Vortag angeheizten Kamines seinen Ursprung nahm, welcher am Vortag in Betrieb genommen bzw. angeheizt wurde. Die freiwillige Feuerwehr Götzis war mit 5 Fahrzeugen und 40 Mann im Einsatz und konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Die Rettung war mit einem Fahrzeug und 6 Mann im Einsatz. Verletzt wurde niemand.

Mann von Einbrechern angegriffen

Ein 54-Jähriger wurde am Mittwochabend in Eschlikon von unbekannten
Einbrechern angegriffen und schwer verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht
Zeugen.
Der 54-jährige Mann kehrte kurz nach 22 Uhr in seine Wohnung am Höhenweg zurück.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau traf er beim Betreten
der Wohnung auf eine unbekannte Täterschaft, die zuvor in die Wohnung eingebrochen
war. Aus bislang unbekannten Gründen wurde der Wohnungsinhaber durch die Einbrecher
angegriffen und erlitt eine Stichverletzung. Er musste schwer verletzt durch den
Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Die Täterschaft flüchtete in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung
verlief bisher ergebnislos. Der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau
sicherte die Spuren am Tatort. Spezialisten der Kriminalpolizei haben die
Ermittlungen aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Frauenfeld hat eine
Strafuntersuchung eröffnet.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in
der Umgebung festgestellt haben.
Zeugenaufruf
Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat, wird
gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Münchwilen unter 058 345 28 30 zu melden.

Mit Auto auf B 3 gegen Baum geprallt

Heute, Mittwoch, gegen 17.40 Uhr befuhr der 19jährige Lenker eines PKW BMW
die B3 in Fahrtrichtung Emmendingen. Kurz nach dem Ortsende von
Kenzingen kam der Pkw aus unbekannter Ursache nach rechts von der
Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Bislang ist die Ursache des
Unfalls unklar. Der Fahrer des PKW wurde schwer verletzt in ein
umliegendes Krankenhaus verbracht. Die Verkehrspolizei Freiburg hat
die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet unter der
Telefonnummer 0761-882-3100 um Zeugenhinweise.

Kurve geschnitten und verletzt

Zwei leicht verletzte Personen und rund 4.000 Euro
Sachschaden sind die Bilanz eines Unfalls am Mittwochmorgen im
"Hintertal" Fischerbach. Nach bisherigen Feststellungen hat eine 24 Jahre alte
VW-Lenkerin gegen 7.20 Uhr eine Linkskurve in Fahrtrichtung
Unterharmersbach geschnitten und ist hierbei mit dem
entgegenkommenden Golf eines 25-Jährigen zusammengestoßen. Eine
medizinische Betreuung der Beteiligten an der Unfallstelle war nicht
notwendig. Beide Autos mussten abgeschleppt werden.

Straßenbahn kollidiert mit einer Kehrmaschine

Bei der Kollision mit einer Straßenbahn in Freiburg verletzt
sich der Fahrer eine Kehrmaschine. Die Polizei sucht Zeugen und
Geschädigte.
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 31.10.2018, gegen 08:10 Uhr
an der Haltestelle Reiterstraße. Wegen einer Kehrmaschine, die gerade
den Gleiskörper befuhr, musste ein Straßenbahnführer eine
Vollbremsung einleiten. Bei der anschließenden Kollision stürzte die
Kehrmaschine zur Seite um und wurde noch ein Stück weit vor der
Straßenbahn hergeschoben.
Der Fahrer der Kehrmaschine erlitt Schnittverletzungen und wurde
vom Rettungsdienst in eine Klinik transportiert.
Bislang meldeten sich keine Fahrgäste, um Verletzungen geltend zu
machen. Die Verkehrspolizei wendet sich daher an die Fahrgäste, und
bittet Personen, die infolge der starken Bremsung möglicherweise
verletzt wurden, sich zu melden. Ihre Anrufe werden rund um die Uhr
unter der Tel. 0761 882-3100 entgegen genommen.

Diebe in der Nacht

Die Beamten des Polizeireviers Offenburg sind
seit Mittwochmorgen mit einem Fall von "Homejacking" befasst. Nach
bisherigen Erkenntnissen haben sich ein oder mehrere Unbekannte im
Verlauf der vergangenen Nacht über einen Schopf in das Erdgeschoss
eines Anwesens in der Windschläger Straße geschlichen. In der Küche
wurden der oder die Einbrecher fündig und erbeuteten dort deponiertes
Bargeld. Dem nicht genug nahmen die dreisten Diebe auch noch die
Fahrzeugschlüssel eines VW Golf an sich, die sie im Wohnungsflur
vorgefunden hatten. Ungeniert öffneten die Eindringlinge gewaltsam
die zum Haus gehörende Garage und entwendeten den darin abgestellten
Golf mit den Originalschlüsseln. Ob auf das Konto derselben Personen
zwei weitere Diebstähle in unmittelbarer Nachbarschaft gehen, ist
noch Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Gegen 2.40 Uhr wurden aus
einem weiteren Schopf mehrere Wurstdosen und Apfelsaftflaschen sowie
aus einem unverschlossenen Auto etwas Kleingeld gestohlen. Für die
beiden letzteren Taten kommen möglicherweise zwei Männer in Betracht,
einer davon ein Raucher, der andere bekleidet mit einer
Baselballmütze und auffälligen schwarz-weißen Schuhen. Auch in der
Wolfentalstraße wurde gegen 2.50 Uhr ein Grundstück von einem Fremden
betreten. Dort kam es nach bisherigen Feststellungen zu keiner
strafbaren Handlung. Die Beamten der Kriminaltechnik sowie des
Polizeireviers Offenburg haben die Ermittlungen aufgenommen und
bitten unter der Rufnummer: 0781 21-2200 um Hinweise zu verdächtigen
Personen.

Pkw-Fahrer nach Zusammenstoß mit Straßenbahn verletzt

Bei einem Zusammenstoß zwischen Straßenbahn und
Pkw am Mittwochmittag in Karlsruhe erlitt der Pkw-Fahrer lebensgefährliche
Verletzungen. Nach den bisherigen Feststellungen war der Mann gegen
11.15 Uhr in Rüppurr auf der Allmendstraße unterwegs. An der Kreuzung
zur Herrenalber Straße missachtete er wohl laut Angaben von Zeugen
das Rotlicht und querte die dortigen Schienen des Bahnverkehrs. Auf
den Gleisen wurde sein Pkw von einer in Richtung Ettlingen fahrenden
Straßenbahn seitlich erfasst und zirka 50 Meter mitgeschleift. Der im
Fahrzeug eingeklemmte Mann wurde von der Feuerwehr befreit und von
Notarzt und Rettungsteams vor Ort reanimiert. Mit lebensgefährlichen
Verletzungen wurde er in eine Klinik gebracht. Für die Dauer der
Unfallaufnahme kam es aufgrund kurzzeitiger Sperrungen zu
Verkehrsbehinderungen. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend
Euro geschätzt. Vor Ort waren 26 Einsatzkräfte der Feuerwehr, zehn
Angehörige des Rettungsdienstes und 10 Beamtinnen und Beamte der
Polizei.

Überfall auf Passant  -  Umhängetasche und Handy geraubt

In der Nacht zum Mittwoch wurde in der Bugginger Straße ein
Jugendlicher überfallen und ausgeraubt. Das Opfer befand sich kurz
nach Mitternacht auf dem Nachhauseweg und wurde an der
Straßenbahnhaltestelle Bugginger Straße von zwei Schwarzafrikanern
angesprochen und nach Zigaretten gefragt. Unvermittelt schlug einer
der Täter auf den Jugendlichen ein. Der ging zu Boden und erhielt
nochmals einen Faustschlag. Im weiteren Verlauf entriss man dem Opfer
die Umhängetasche und raubte das Handy. Danach entfernten sich die
Täter in Richtung REWE. Der leicht verletzte Jugendliche informierte
einen Bekannten, der die Polizei verständigte. Die Fahndung nach den
Tätern verlief ergebnislos. Sie wurden wie folgt beschrieben:
Schwarzafrikaner, ca. 1.80 m groß und etwa 16 - 18 Jahre alt. Einer
war kräftig/korpulent, hatte kurze Haare und trug eine schwarze
Jacke. Der andere war schlank/hager, trug eine graue Mütze und führte
eine Umhängetasche mit sich. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen
aufgenommen. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der
Kriminalpolizei Freiburg zu melden: - Wer hat zur Tatzeit (0.10 Uhr)
im Bereich der Straßenbahnhaltestelle Bugginger Straße Wahrnehmungen
zur Tat gemacht ? - Wem sind um Mitternacht im Tatortbereich die
beschriebenen Schwarzafrikaner aufgefallen ? - Wer kennt
möglicherweise die Beschuldigten und kann Angaben über ihren
Aufenthaltsort machen ? Sachdienliche Hinweise nimmt die Kripo
Freiburg unter der Telefonnummer 0761-882-5777 entgegen.

Sicherheitstag

Unter Federführung des Polizeipräsidiums Konstanz fand in enger
Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg, den
Hauptzollämtern Singen und Ulm, der bayerischen
Grenzpolizeiinspektion Lindau, der Bundespolizeiinspektion Konstanz,
der Eidgenössischen Zollverwaltung sowie dem Landratsamt Konstanz ein
Sicherheitstag im Präsidiumsbereich statt.
Unter dem Leitthema "Kriminalität durch und an Zuwanderer(n)"
erfolgten in den vier Landkreisen Konstanz, Ravensburg, Bodenseekreis
und Sigmaringen zwischen Dienstag 09.00 Uhr und Mittwoch 09.00 Uhr
bei insgesamt 17 Einzelmaßnahmen zahlreiche Personen- und
Fahrzeugkontrollen sowie Präventionsmaßnahmen.
Ziel der großangelegten Aktion war insbesondere die Bekämpfung der
Rauschgift-, Eigentums- und Straßenkriminalität, aber auch Maßnahmen
gegen Aggressionsdelikte und Sicherheitsstörungen im öffentlichen
Raum und im Personennahverkehr, die das Sicherheitsgefühl der
Bevölkerung besonders beeinträchtigen.
Ein Schwerpunkt bildeten dabei die Städte Sigmaringen, Ravensburg,
Singen und Konstanz, wo gemischte Einsatzteams von Zoll,
Bundespolizei und Kräfte des Polizeipräsidiums im Rahmen der
Sicherheitskooperation gemeinsame Maßnahmen an Bahnhöfen,
öffentlichen Anlagen und an bekannten Szenetreffpunkten durchführten.
Ein weiterer Fokus lag auf der Bekämpfung der illegalen Migration
und Schleusung. Die Überwachung des grenzüberschreitenden Verkehrs in
Kooperation mit der Bundespolizei und der Eidgenössischen
Zollverwaltung gehörte deshalb ebenso zum Maßnahmenbündel, wie auch
die Kontrolle von Fernbussen insbesondere in den Städten Konstanz,
Ravensburg und Friedrichshafen sowie umfangreiche Fahndungskontrollen
auf den Bundesautobahnen ( A81/A96) und Schnellstraßen ( B33neu).
"Ein besonderes Augenmerk wurde aber auch auf Deliktsfelder
gelegt, bei denen Zuwanderer häufig Opfer von Straftaten werden",
erklärte der kommissarische Leiter des Polizeipräsidiums Konstanz,
Polizeivizepräsident Gerold Sigg.
Dazu erfolgten im gesamten Zuständigkeitsbereich des
Polizeipräsidiums Konstanz zur Aufdeckung illegaler und
ausbeuterischer Beschäftigungsverhältnisse Überprüfungen in
Gaststätten, Beherbergungs- und Gewerbebetrieben. Unterstützt wurden
die Einsatzkräfte dabei von Lebensmittelkontrolleuren des
Landratsamts.
Die Identifizierung von Opfern des illegalen Menschenhandels und
der sexuellen Ausbeutung und die Aufdeckung entsprechender Straftaten
war die Hauptzielrichtung bei der Kontrolle von "Rotlichtbetrieben".
Bei vielen Straftaten, insbesondere des Menschenhandels, der
Schleusungskriminalität oder der illegalen Einreise, ermöglichen ge-
oder verfälschte Pass-/Ausweisdokumente erst deren Begehung und
erschweren damit den Strafverfolgungsbehörden die Ermittlung der
Täter. Mit Unterstützung von Urkundensachverständigen des
Landeskriminalamtes Baden-Württemberg wurden bei den
Kontrollmaßnahmen daher zielgerichtet verdächtige
(Identitäts-)Dokumente überprüft.
Abgerundet wurde der Sicherheitstag durch begleitende
Präventionsmaßnahmen, bei denen Spezialisten insbesondere zum Thema
"falscher Polizeibeamter" informierten.
Am Sicherheitstag beteiligten sich mehr als 300 Einsatzkräfte, die
insgesamt über 1100 Personen und rund 230 Fahrzeuge, darunter 14
Reisebusse überprüften. Außerdem wurden 16 Kontrollmaßnahmen in
"Rotlichtbetrieben" und in fünf Gaststätten durchgeführt und rund
1600 Dokumente auf ihre Echtheit überprüft.
Dabei konnten 36 Straftaten, davon
- 15 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz
- 9 ausländerrechtliche Verstöße
- 4 Verstöße gegen das Waffengesetz
- sowie acht weitere Straftaten, darunter Fahren unter
Alkoholeinwirkung, Sozialleistungsbetrug und Erschleichen von
Leistungen
festgestellt werden.
19 Personen wurden vorläufig festgenommen, bei zehn von ihnen
lagen vollstreckbare Vorführungsbefehle vor. Gegen einen
Tatverdächtigen, bei dem eine größere Menge Betäubungsmittel
aufgefunden wurde, wird die Haftfrage geprüft.
Im Rahmen des Sicherheitstages konnten zudem 1400 Euro
mutmaßliches Dealergeld, 900 Gramm Marihuana, 480 Gramm Amphetamin,
30 Gramm Kokain, 36 Gramm Heroin, vier verbotene Hieb- und
Stichwaffen sowie mehrere Handys, Laptops und Dokumente
sichergestellt werden.
Außerdem stellten an der Kontrollaktion beteiligte Zollbeamte auf
der A96 bei der Überprüfung eines aus dem Kosovo stammenden
Reisebusses fest, dass das Fahrzeug mit einer Steuerschuld von rund
14.000 Euro belastet war. Der Bus wurde deshalb zur Sicherung dieser
Steuerschuld sichergestellt und der Busunternehmer musste für die
mitreisenden Fahrgäste ein Ersatzfahrzeug organisieren.
"Kriminalität macht vor Landes- oder Bundesgrenzen nicht halt. Aus
diesem Grund ist es unerlässlich, dass die Sicherheitsbehörden
entsprechend eng zusammenarbeiten. Der Sicherheitstag ist ein
hervorragender Beweis dafür, dass diese Zusammenarbeit auch
grenzüberschreitend funktioniert", bilanziert Polizeivizepräsident
Gerold Sigg.
"Bei solchen Großkontrollen darf der Fokus aber nicht nur auf die
Anzahl der Festnahmen und Sicherstellungen gerichtet werden. Mit
diesen Maßnahmen stärken wir auch das Sicherheitsgefühl der
Bevölkerung," so Sigg weiter.
Ein großes Lob wurde vom Polizeichef dabei auch an die
Einsatzkräfte gerichtet, die durch ihr außergewöhnliches Engagement,
ihre Professionalität und hohe Motivation zum Gelingen des
Fahndungstages beigetragen haben. Erfreulich ist dabei, dass es trotz
der hohen Anzahl der Kontrollen und Einsatzmaßnahmen zu keinen
Zwischenfällen gekommen ist.
Aber auch dem Verhalten der Bürgerinnen und Bürger zollt Gerold
Sigg Respekt, da sie trotz der mit den Kontrollen verbundenen
Unannehmlichkeiten Verständnis für die Maßnahmen aufgebracht haben.

Gelbe Säcke brennen

In Brand geraten sind am Mittwoch gegen 02.00 Uhr mehrere gelbe
Säcke in der Aluminiumstraße. Vermutlich zündeten unbekannte Täter
die an der Straße abgelegten Säcke an. Durch das schnelle
Einschreiten der Polizei konnte ein Übergreifen auf einen daneben
stehenden Mülleimer verhindert werden. Da mehrere Zaunelemente
beschädigt wurden, entstand ein Sachschaden von rund 300 Euro. Die
Feuerwehr war mit fünf Einsatzkräften am Brandort und löschte die
Säcke ab. Personen, die Verdächtiges beobachtet haben, werden
gebeten, sich mit dem Polizeirevier Singen, Tel. 07731/888-0, in
Verbindung zu setzen.

Kerze löst Feuer aus

Eine Anwohnerin informierte am Mittwochmorgen kurz
nach 7 Uhr Feuerwehr und Polizei darüber, dass ein Rauchwarnmelder in
einer Wohnung `Am Schützenplatz` Alarm schlug. Beim Eintreffen
konnten die Wehrleute und die Beamten aus Lahr feststellen, dass eine
auf einer Elektroheizung liegende, geschmolzene Kerze vermutlich der
Auslöser zu sein schien. Zu einem Brand kam es nicht.

Angriff

Am Dienstagabend (30. Oktober) wurde der Polizei ein Vorfall
gemeldet, bei dem nach jetzigem Erkenntnisstand eine 17-jährige
Jugendliche von zwei bislang unbekannten Männern an der Ecke
Günterstalstraße/Konradstraße angegriffen worden sei. Der Vorfall
soll sich kurz vor 19.00 Uhr ereignet haben. Die junge Frau hätte
sich gegen den Angriff gewehrt. Als ein Passant vorbeigekommen sei,
wären die beiden Männer geflüchtet. Die 17-Jährige wurde nicht
verletzt.
Zur Feststellung des genauen Geschehens sucht die Polizei Zeugen,
insbesondere den hinzukommenden Passanten. Er wird wie folgt
beschrieben:
Etwa. 60 Jahre alt, 165 bis 170 cm groß, graues Haar.
Die beiden Unbekannten werden wie folgt beschrieben:
1) Ca. 180 cm groß, ca. 20 Jahre alt, auffallend dünne Statur, kurze,
schwarze Haare, markante schiefe Nase, dunklere Hautfarbe, kein Bart.
Er trug eine dunkelbraune Jacke und eine schwarze Hose.
2) Etwa 170 cm groß, ca. 20 Jahre alt, ebenfalls dünne Statur, kein
Bart, dunkel gekleidet, südländisches Aussehen.
Beide Personen hätten nicht gesprochen. Die Kripo Freiburg prüft
den Sachverhalt und bittet Zeugen, sich unter Telefon 0761/882-5777
zu melden. Vor allem der bislang unbekannte ältere Passant wird
gebeten, sich als Zeuge zu melden.

Millionenschaden bei Feuer

Am frühen Dienstagabend kam es in der
Albert-Schweitzer-Straße Malsch aus bislang nicht bekannter Ursache,
ausgehend von einem, am drei-stöckigen Mehrfamilienhaus
teilintegrierten Garagenbau, zu einem Brand, der sich teils über das
Gebäudeinnere und teils über das Garagenflachdach bis zum Dachstuhl
hin zu einem Vollbrand ausbreitete. Der auf den Brand aufmerksam
gewordene geschädigte Hausbesitzer versuchte den Brand in der Garage
selbst zu löschen, was ihm aber misslang. Er forderte daher seine
Familie sowie alle übrigen Hausbewohner der sechs Wohneinheiten auf,
das Gebäude zu verlassen und alarmierte die Feuerwehr. Die
Einsatzkräfte der Feuerwehr hatten erhebliche Schwierigkeiten das
Feuer zu löschen. Durch starken Wind entflammte das Feuer immer
wieder aufs Neue. Ein Übergreifen auf weitere Gebäude konnte jedoch
erfolgreich verhindert werden. Außer dem Hausbesitzer, der sich bei
seinen Löschversuchen leicht am Bein verletzte, wurden neun weitere
Bewohner Personen in umliegende Kliniken verbracht um auf mögliche
gesundheitliche Auswirkungen untersucht zu werden. Eine stationäre
Aufnahme war glücklicherweise bei keinem der Betroffenen
erforderlich. Die Bewohner des Gebäudes kamen danach alle bei
Verwandten und Bekannten unter. Eine durch die Gemeinde Malsch
angebotene Unterbringungsmöglichkeit musste somit nicht in Anspruch
genommen werden. Das Gebäude ist offensichtlich vollständig
ausgebrannt, aktuell nicht mehr bewohnbar, eventuell sogar
einsturzgefährdet. Der Sachschaden wird vorläufig auf ca. 1.400.000
Euro geschätzt. Neben dem Rettungsdienst mit Notarzt waren insgesamt
zehn Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren Malsch, Durmersheim und
Ettlingen mit etwa 70 Einsatzkräften vor Ort, wobei die Brandwache
mit zwei Drehleitern bis in die Morgenstunden fortbesteht.

Tödlicher Fahrt mit Paketdienst

Ein 63-jähriger Fahrer eines Paketdienstes
erlitt am Dienstag, gegen 16:10 Uhr, während seiner Fahrt auf der
L560, zwischen Stutensee-Blankenloch und Staffort, einen
medizinischen Notfall. Er geriet auf die Gegenfahrbahn und touchierte
eine Leitplanke bis das Fahrzeug schließlich zum Stehen kam. Trotz
sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen, verstarb der Mann noch an
der Unfallstelle. Weitere Fahrzeuge waren nicht involviert. Die L560
musste über einen längeren Zeitraum komplett gesperrt werden. Der
Verkehr wurde umgeleitet.

Verletzte nach Verkehrsunfall

Zwei Leichtverletzte und ein Sachschaden von
rund 15.000 Euro sind die Folge eines Verkehrsunfalls am
Dienstagmorgen in Baden-Baden. Der 38 Jahre alte Lenker eines Mercedes war gegen
7.30 Uhr auf der Leopoldstraße in Richtung des Festspielhauses
unterwegs, als er vermutlich aufgrund der nassen Fahrbahn und einer
nicht angepassten Geschwindigkeit ins Rutschen kam, in den
Gegenverkehr geriet und frontal mit dem Toyota einer 20-Jährigen
zusammenstieß. Während der Verkehr vorerst durch Beamte des
Polizeireviers Baden-Baden geregelt wurde, musste die Fahrbahn der
L79a für die Reinigung der Straße kurzzeitig voll gesperrt werden.

Verletzte nach Feuer

Der Brand in einem Gebäude der Hördener Straße
rief im Verlauf des heutigen Vormittags Einsatzkräfte der Feuerwehr
und des Polizeireviers Gaggenau auf den Plan. Nach ersten
Erkenntnissen könnte gegen 11.20 Uhr ein im Wintergarten vergessenes
Teelicht den Brand verursacht und so für einen Schaden von rund
30.000 Euro gesorgt haben. Die hinzugeeilten Wehrleute hatten die
damit einhergehende starke Rauchbildung schnell im Griff. Nach
derzeitigem Sachstand wurden eine Anwohnerin sowie eine Nachbarin
verletzt. Während letztere ambulant behandelt wurde, brachten die
ebenfalls alarmierten Helfer des Rettungsdienstes die Anwohnerin in
ein örtliches Krankenhaus.

Erneut brennendes Auto

Der Hinweis einer Zeugin hat in den heutigen
frühen Morgenstunden zur Entdeckung eines Fahrzeugbrandes in der
Meiergartenstraße geführt. Die Frau hatte gegen 4.39 Uhr einen lauten
Knall vernommen, aus dem Fenster gesehen und hierbei den bereits
lichterloh brennenden Wagen entdeckt. Die so verständigten
Einsatzkräfte der Feuerwehr Mahlberg hatten die Flammen schnell unter
Kontrolle, zu retten war der Peugeot jedoch nicht mehr. Die Beamten
der Ermittlungsgruppe ´Mahlberg´ haben die Ermittlungen aufgenommen.
Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen.

Radfahrerin im Kreisverkehr angefahren

Am Montag, gegen 11 Uhr, wurde eine 69-jährige
Radfahrerin im Kreisverkehr Gündenhausen / Wiechser Straße
angefahren. Die Radlerin befand sich nach bisherigen Ermittlungen
bereits im Kreisverkehr, als sie von einem einfahrenden 83jährigen
Toyota-Fahrer übersehen und angefahren wurde. Die Radfahrerin stürzte
und zog sich hierbei leichte Verletzungen zu, die durch den
Rettungsdienst behandelt werden mussten. Am Auto entstand Sachschaden
von ca. 1000 Euro.
Das Polizeirevier Schopfheim hat den Verkehrsunfall aufgenommen.

Tresor in Hotel entwendet

Unbekannte sind in der Nacht zwischen Sonntag
und Montag auf noch unbekannte Art und Weise in ein Hotel in Ödsbach
eingestiegen. Gegen 1.30 Uhr machten sie sich anschließend in einem
Büroraum des Gebäudes zu schaffen und stemmte hier einen Tresor aus
seiner Verankerung, bevor sie unerkannt das Weite suchten. In diesem
Zusammenhang fiel einer Zeugin ein älterer weißer Kastenwagen auf,
welcher zur Tatzeit in unmittelbarer Tatortnähe unterwegs war.
Während die Beamten der Kriminaltechnik die Arbeit vor Ort
aufgenommen haben, erhoffen sich die Ermittler der Kriminalpolizei
Offenburg unter der Telefonnummer: 0781 21-2820 weitere
Zeugenhinweise.

Überfall auf Tankstelle

Unbekannte haben am Montagmorgen eine Tankstelle
in der Amalienstraße Karlsruhe überfallen. Die beiden mit Sturmhauben
maskierten Männer betraten um 4.50 Uhr den Verkaufsraum, bedrohten
den Angestellten mit jeweils einer Schusswaffe und forderten Bargeld.
Sie ließen sich mehrere Hundert Euro aushändigen und flüchteten zu
Fuß.
Beschreibung des 1. Täters: Bekleidet mit schwarzem Kapuzenshirt
der Marke "Nike", schwarzer Hose, schwarzen Schuhen und schwarzen
handschuhen
Beschreibung des 2. Täters: Bekleidet mit grauer Kapuzenjacke und
schwarzen Handschuhen

Hinweise an die Polizei unter 110.

Kein Glück für Trio in Oberkirch

Den Beamten des Polizeireviers Achern/Oberkirch
ist es in der Nacht auf Montag gelungen, drei Männer im Alter
zwischen 28 und 32 Jahren nach einem versuchten Diebstahl dingfest zu
machen. Ein weiterer Verdächtiger konnte unerkannt entkommen. Die
mutmaßlichen Langfinger waren gegen 1 Uhr mit einem Golf zu einem
Deponiegelände im Meisenbühl vorgefahren. Auf der Müllstation hatten
sich die Verdächtigen aus einem Container entnommene Elektroartikel
bereitgelegt, als sie von mehreren Streifenbesatzungen überrascht
wurden. Während zwei im Golf wartende Männer gleich vorläufig
festgenommen werden konnten, flüchteten zwei weitere in den
angrenzenden Wald. Einer davon konnte sich den Fängen der
verfolgenden Polizisten nicht entziehen und muss sich nun, wie seine
beiden Komplizen, einem Strafverfahren wegen versuchten besonders
schweren Falls des Diebstahls stellen. Nach Abschluss der
polizeilichen Maßnahmen wurden die Männer wieder auf freien Fuß
gesetzt.

Offene Fragen nach Verkehrsunfall

Am Sonntag gegen 00:40 Uhr ereignete sich an der Einmündung zum
Parkplatz des MC Donalds in der Opelstraße ein Verkehrsunfall. Ein
Pkw-Lenker fuhr in Richtung Reichenausstraße und beabsichtigte nach
rechts auf den Parkplatz des MC Donalds einzufahren. In diesem
Moment verlor ein in gleicher Richtung fahrender Pkw-Lenker auf
regennasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug, touchierte den
rechten Kotflügel des abbiegenden Pkw und fuhr anschließend gegen
einen Baum. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. An den beteiligten
Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 2´500 Euro. Im
Rahmen der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise, wonach der Pkw des
Unfallverursachers möglichweis von einer anderen Person gelenkt
wurde, welche sich noch vor dem Eintreffen der Polizei zu Fuß in
Richtung Max-Stromeyer-Straße entfernt haben soll. Die Polizei sucht
nun Zeugen, welche den Unfall beobachtet haben und Hinweise zum
Fahrer des Pkw machen können. Zeugenhinweise werden an das
Polizeirevier Konstanz unter Tel. 07531/995-0 erbeten.

Verletzter Mann auf Parkplatz gefunden

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde auf dem Parkplatz des "Cinestar" Schwenningen kurz nach 02.00 Uhr  ein blutüberströmter 29-jähriger Mann von Passanten aufgefunden. Die Aussagen des Geschädigten sowie der Zeugen stimmen darin überein, dass der 29-Jährige offenbar von einem Mann zusammengeschlagen wurde.

Der Täter war offenbar in Begleitung von zwei Frauen. Die Gruppe soll
nach der Tat in ein weißes Auto gestiegen und davon gefahren sein.
Das Opfer erklärte außerdem, er habe einen Streit schlichten wollen
und sei daraufhin selbst angegriffen worden. Möglicherweise sein noch
ein Messer im Spiel gewesen, so der Geschädigte. Das Opfer musste im
Krankenhaus behandelt werden. Die Ermittlungen wegen gefährlicher
Körperverletzung dauern an.

Nachtzug kollidiert mit Baufahrzeug -Keine Verletzten

Zu einer Kollision zwischen dem Nachtzug "Night Jet" und einem kleineren Baufahrzeug kam es heute, Sonntag, gegen 07.00 Uhr bei der Ortschaft Leutersberg südlich von Freiburg. Der Nachtzug kam aus
Berlin und war unterwegs nach Zürich. Verletzt wurde bei dem Vorfall glücklicherweise niemand. Aufgrund des Unfalls wurde die Rheintalstrecke ab 07.00 bis 10.15 Uhr in beide Richtungen gesperrt.
Zwischen Freiburg und Bad Krozingen sowie in die Gegenrichtung wurde während der Gleissperrungen ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.


Nach ersten Ermittlungen der Bundespolizei fuhr der Nachtzug mit
einer Geschwindigkeit von 80 Stundenkilometern auf das Baufahrzeug
auf. Bauarbeiter auf dem kleinen Baufahrzeug konnten sich durch einen
Absprung kurz vor dem Aufprall retten. Die 300 Fahrgäste im Zug und
auch der Lokführer blieben unverletzt. Ob es sich um technisches oder
menschliches Versagen handelt ist Gegenstand weiterer Ermittlungen
der Bundespolizei.
Nach einem Einsatz der Feuerwehr konnte der verunfallte Zug der
Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) in den Freiburger Hauptbahnhof
zurückkehren. Dort werden die gestrandeten Reisenden mit anderen
Zügen ihre Fahrt in die Schweiz fortsetzen.

Kein Glück mit romantischen Stunden in Hotel

Am 28.10.2018, gegen 06:55 Uhr wurde die Polizei zu einem Hotel am
Rande der Freiburger Innenstadt gerufen. Ein betrunkener Gast habe an
eine Wand uriniert und sei nackt durch das Hotel gelaufen und habe
hierbei eine Angestellte umgeworfen. Man habe ihn mit mehreren
Mitarbeitern überwältigen können.
Nach Eintreffen der Streife und Gespräch mit den Beteiligten wurde
die Ursache für das impulsive Verhalten des Mannes klar:
Der 41 - jährige aus der Ortenau hatte kurz zuvor im Freiburger
Nachtleben eine neue Bekanntschaft gemacht und diese in freudiger
Erwartung mit auf sein Hotelzimmer genommen. Erst nachdem man sich
entkleidet hatte stellte sich heraus, dass es sich nicht wie erwartet
um eine weibliche Bekanntschaft gehandelt hatte.
Dies brachte den Mann völlig außer sich. Nach dem Gespräch mit der
Polizei konnte er sich beruhigen und gab seine Personalien für eine
Schadensregulierung mit dem Hotel an.

Stichverletzung bei Veranstaltung im Milchwerk

Am Sonntag gegen 02:30 Uhr kam es bei einer Veranstaltung im
Milchwerk zu einer gefährlichen Körperverletzung. In der Mitte des
Festsaals kam es zu einer Streitigkeit und einer anschließenden
körperlichen Auseinandersetzung zwischen zumindest 2 Personen.
Hierbei erlitt ein 21 jähriger Mann eine oberflächliche Schnitt- bzw.
Stichverletzung im Bereich der rechten Hüfte. Die Polizei sucht nun
Zeugen, welche sachdienliche Angaben zum Ablauf der Tat und zum
Tatverdächtigen machen können. Zeugenhinweise werden an das
Polizeirevier Radolfzell unter Tel. 07732/95066-0 erbeten.

Totalschaden nach Autorennen

Am 28.10.2018, gegen 00:45 Uhr, lieferten sich
ein 23-jähriger Mini-Fahrer sowie ein 25-jähriger Audi-Fahrer
vermutlich ein Rennen. Von Heidelberg kommend fuhren sie mit
überhöhter Geschwindigkeit auf der B 37 in Richtung A 656. Kurz vor
dem Autobahnkreuz Heidelberg überholten sie jeweils rechts und links
einen Verkehrsteilnehmer. Im Anschluss verloren die vermeintlichen
Raser die Kontrolle über ihre Fahrzeuge, kollidierten miteinander und
wurden nach rechts in die sich dort befindlichen Leitplanken
geschleudert. Verletzt wurde hierbei glücklicherweise niemand. Die
Tangente der A 656 zur A 5 in Fahrtrichtung Frankfurt musste für
den Zeitraum der Unfallaufnahme gesperrt werden. Beide Fahrzeuge
wurden total beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Der
Gesamtschaden beläuft sich auf circa 90.000 Euro. Die Polizei bittet
Zeugen, die das Unfallgeschehen beobachtet oder auch die Fahrweise
der Beiden im Vorfeld beobachtet haben, sich unter der Rufnummer
0621/470930 beim Autobahnpolizeirevier Mannheim-Seckenheim zu melden.

Tödliche Fahrt mit Auto auf B 3

Am 28.10.2018, gegen 05:25 Uhr wurde dem Führungs- und Lagezentrum
des Polizeipräsidiums Freiburg ein verunfallter Pkw an der
Bundesstraße B 3 am südlichen Ortsausgang von Heitersheim gemeldet.
Offenbar sei ein Pkw neben der Fahrbahn auf einen Baum gefahren. Der
Fahrer sei noch im Fahrzeug und nicht ansprechbar.
Umgehend wurden der Rettungsdienst und die Feuerwehr zur Rettung
der Person verständigt. Trotz dem schnellen Eingreifen der Ersthelfer
und des Rettungsdienstes konnte bei dem jungen Mann nur noch der Tod
festgestellt werden.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen befuhr der 21 - jährige
Fahrzeugführer mit seinem Pkw die B 3 in Richtung Heitersheim. Aus
bislang unbekannter Ursache kam das Fahrzeug kurz vor dem Ortseingang
nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum.
Der Verkehrsunfallaufnahmedienst der Verkehrspolizeidirektion
Freiburg (Tel.: 0761 882-3100) übernahm die Sachbearbeitung.

"Feuer" und Verletzte im Katzenbergtunnel 

150 Einsatzkräfte des Badischen Roten Kreuzes waren am Samstag bei der inzwischen dritten Großübung im Katzenbergtunnel, Landkreis Lörrach, im Einsatz. Die Helferinnen und Helfer aus den Kreisverbänden Lörrach, Freiburg, Müllheim, Säckingen und Waldshut sahen sich beim Eintreffen in Efringen-Kirchen mit einem sehr anspruchsvollen Übungsszenario konfrontiert: Im Tunnel war ein - auf einen Güterzug verladener - LKW mit gefährlicher Fracht in Brand geraten. 30 Personen erlitten Verletzungen. Weitere 25 Personen blieben unversehrt, mussten nach ihrer Rettung aus dem Tunnel aber betreut werden.

Kräfte des Rettungsdienstes übernahmen zusammen mit ehrenamtlichen Helfern des Bevölkerungsschutzes und Lörracher Notärzten die von der Feuerwehr aus dem Tunnel geretteten Personen. Die Verletzten wurden zum Behandlungsplatz transportiert, den die DRK-Schnelleinsatzgruppen in kürzester Zeit aufgebaut hatten. Für Unverletzte wurde ein Betreuungsplatz geschaffen. Der Suchdienst des Roten Kreuzes übernahm die Registrierung aller an der Übung Beteiligten.

Die Zusammenarbeit zwischen den hauptberuflichen und ehrenamtlichen Kräften des Roten Kreuzes sowie den Notärzten vor Ort funktionierte ausgezeichnet. Die Übung konnte gemäß der für den Katzenbergtunnel vorhandenen Einsatzplanung erfolgreich abgeschlossen werden.

Dafür, dass die Übung sehr realistisch wirkte, sorgten nicht nur Rauchgeneratoren im Tunnel, sondern vor allem die Notfalldarstellerinnen und Notfalldarsteller des Roten Kreuzes. Professionell geschminkt sahen sie echten Verletzten täuschend ähnlich. Eine bei der Übung leicht verletzte Mimin konnte das Krankenhaus nach kurzen Aufenthalt bereits am Nachmittag wieder verlassen. Zum Abschluss der Übung versorgten Verpflegungskräfte des DRK alle Teilnehmenden mit einer warmen Mahlzeit.

Tödliches Feuer

Am 27.10.2018, gegen 10:15 Uhr wurde ein Zimmerbrand in der Berliner Straße 11 Mannheim gemeldet. Beim Eintreffen der Rettungskräfte kam Rauch aus einer Wohnung im Obergeschoß. Bei den
Löscharbeiten wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim eine Person tot aus der Wohnung geborgen. Die genauen Umstände des Todes bzw. Brandes sind bislang unklar. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen vor Ort übernommen.

Räuberische Erpressung

Am 26.10.2018, gegen 23:30 Uhr, kam es zu einer räuberischen Erprsseung in Freiburg, Heinrich-von-Stefan-Straße, an der Bushaltestelle "Rehlingstraße".
Zwei 17-jährige Jugendliche wurde von drei anderen ca. 17-19 Jahre alten Tätern bedroht und zur Herausgabe ihrer Wertsachen aufgefordert. Zur Bekräftigung ihrer Forderung wurde ein Geschädigter
vom Haupttäter einmal mit einem Teleskopschlagstock geschlagen. Die beiden Geschädigten mussten ihre Geldbörsen, 2 Handys, einen Rucksack Marke Superdry und ein Paar Adidas-Turnschuhe aushändigen.
Danach flüchteten die 3 Täter zu Fuß Richtung Freiaustraße und von dort weiter über die Bahngleise. Bei der Flucht wurde dort ein geraubtes Handy weggeworfen oder verloren.
Täterbeschreibung: Alle Täter waren schlank und ca. 17-19 Jahre alt. Der Haupttäter war ca. 175 cm groß, hatte einen Bart, trug eine rote Jacke, dunkle Hose und sprach mit türkischem Akzent. die beiden
Mittäter trugen dunkle Hoodies.
Hinweise werden erbeten an die Kriminalpolizei Freiburg, Tel.: 0761/882-5777.

Spezialkräfte der Polizei im Einsatz

Am Freitagabend gegen 20:00 Uhr eskalierte in der Stadtmitte von St. Georgen ein Familienstreit, so
dass letztendlich Spezialkräfte der Polizei zum Einsatz kamen. Ein 52-jähriger, alkoholisierter Familienvater drohte während des Streits  seine Frau zu erschießen, woraufhin diese mit den beiden gemeinsamen drei und sechs Jahre alten Kindern das Haus verließ und die Polizei
verständigte. Laut Aussage der Ehefrau hatte sich der 52-Jährige angeblich mit einer Schrotflinte zwischenzeitlich im Keller seines Hauses verbarrikadiert und drohte damit jeden zu erschießen, der ihm zu Nahe komme. Zur Einsatzbewältigung wurden Spezialkräfte angefordert, die mittels Polizeihubschrauber eingeflogen wurden. Nach längeren Verhandlungen konnte der Mann zur Aufgabe und zum Verlassen des Hauses überredet werden. Er konnte anschließend widerstandslos in
Gewahrsam genommen werden und wurde aufgrund seines psychischen Zustandes in eine Fachklinik eingewiesen. Die angebliche Schrotflinte entpuppte sich als erlaubnisfreie Luftdruckpistole.

Unfall zwischen zwei Sattelzügen sorgt auf A 5 für
Verkehrsbehinderungen

Ein Unfall zwischen zwei Sattelzügen sorgt aktuell
zwischen den Anschlussstellen Rastatt-Süd und Rastatt-Nord auf der A 5 zu
Verkehrsbehinderungen. Der 36 Jahre alte Fahrer eines mit mehreren
Tonnen Mineralwasser beladenen Sattelzugszugs krachte gegen 13.15 Uhr
in das Heck eines am Stauende stehenden Schwergewichts. Derzeit rollt
der Verkehr über den linken Fahrstreifen. Der Rückstau geht derzeit
schon über die Anschlussstelle Rastatt-Süd hinaus. Die Absicherungs-
und Aufräumarbeiten werden durch Einsatzkräfte des Technischen
Hilfswerks und der Feuerwehr Rastatt unterstützt. Wie lange die
Bergungsarbeiten andauern, kann noch nicht abgeschätzt werden. Die
Höhe des entstandenen Sachschadens lässt sich noch nicht beziffern.
Verletzt wurde nach bisherigen Feststellungen niemand.

Vergewaltigung vor Aufklärung

Am Sonntag, 14.10.2018, wurde durch eine Frau auf einem
Polizeirevier Anzeige gegen Unbekannt erstattet.
Die 18-jährige Frau befand sich am Vorabend mit einer Freundin in
einer Freiburger Diskothek in der Hans-Bunte-Straße. Dort soll sie
von einem nicht näher bekannten Mann ein Getränk erhalten haben.
Gegen Mitternacht habe die Frau dann gemeinsam mit diesem Mann die
Diskothek verlassen.
In einem nahegelegenen Gebüsch kam es nach Angaben der
Geschädigten daraufhin zu einem sexuellen Übergriff durch den
Unbekannten. Nach diesem sollen weitere, bislang ebenfalls unbekannte
Täter sich an der zwischenzeitlich wehrlosen Frau vergangen haben.

Das Polizeipräsidium Freiburg berichtete bereits in einer ersten
Pressemitteilung , dass am Sonntag, den 14.10.2018,
durch eine Frau auf einem Polizeirevier Anzeige gegen Unbekannt
erstattet worden sei.
Die 18-jährige Frau habe sich am Vorabend mit einer Freundin in
einer Freiburger Diskothek in der Hans-Bunte-Straße befunden. Dort
soll sie von einem nicht näher bekannten Mann ein Getränk erhalten
haben. Gegen Mitternacht habe die Frau dann gemeinsam mit diesem Mann
die Diskothek verlassen.
In einem nahegelegenen Gebüsch kam es nach Angaben der
Geschädigten daraufhin zu einem sexuellen Übergriff durch den
Unbekannten. Nach diesem sollen weitere, damals noch unbekannte Täter
sich an der zwischenzeitlich wehrlosen Frau vergangen haben.
Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Freiburg hat unmittelbar
nach der Anzeige der Tat am 14.10.2018 die mittlerweile 13 köpfige
"Ermittlungsgruppe Club" (EG Club) eingerichtet. Diese ermittelt
seitdem in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Freiburg
intensiv.
Am Freitag, 19.10.2018, erhielten die Ermittler durch das
Landeskriminalamt die Rückmeldung, dass eine DNA-Spur, welche am
Opfer gesichert werden konnte, zu einem Treffer in der
DNA-Analyse-Datei geführt habe. Der 19jährige Mann syrischer
Staatsangehörigkeit konnte unmittelbar darauf am Samstag,  
20.10.2018, durch die Ermittlungsgruppe in einer
Flüchtlingsunterkunft in Freiburg festgenommen werden.
Weitere intensive Ermittlungen, Vernehmungen, kriminaltechnische
Untersuchungen sowie verdeckte Maßnahmen führten im Laufe der
vergangenen Woche nach und nach zur Festnahme weiterer sieben
Tatverdächtiger. Gestern, am Donnerstag 25.10.2018, konnte der
letzte der bislang insgesamt acht dringend Tatverdächtigen in einer
Umlandgemeinde, ebenfalls in einer dortigen Flüchtlingsunterkunft,
festgenommen werden. Die Beteiligung weiterer Personen kann nicht
ausgeschlossen werden. Die umfangreichen Ermittlungen der EG Club
dauern an.
Zum konkreten Tatablauf in der Nacht vom 13. auf den 14.10.2018
werden noch weitere Ermittlungen geführt. Die bisherigen
Untersuchungen des LKA legen eine Beeinflussung des Opfers mit
berauschenden Mitteln nahe. Art, Umfang und Ursache einer möglichen
Beeinflussung sind Gegenstand laufender Ermittlungen.
Bei den festgenommenen Tätern handelt es sich somit insgesamt um
sieben Männer syrischer Staatsangehörigkeit im Alter von 19 bis 29
Jahren sowie einen 25jährigen Mann deutscher Staatsangehörigkeit.
Sämtliche Tatverdächtige wurden im Stadtkreis Freiburg sowie im
Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald festgenommen, die syrischen
Staatsangehörigen überwiegend in Asylunterkünften. Fast alle der
aktuellen Tatverdächtigen sind bereits polizeilich in Erscheinung
getreten.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg befinden sich sämtliche
Tatverdächtige wegen des dringenden Verdachts der Vergewaltigung in
Untersuchungshaft.
Weiterhin sucht die Ermittlungsgruppe Club Zeugen, die
sachdienliche Angaben zum Tatgeschehen vom 14.10.2018 machen können.
Insbesondere Besucher des dortigen Clubs in der Hans-Bunte-Straße,
die in der Tatnacht Wahrnehmungen zum Tatablauf gemacht haben, werden
gebeten sich unter Tel: 0761-8825777 zu melden.
Um Gefährdungen des Ermittlungserfolges zu begegnen, können
derzeit weitere Auskünfte zu den bisherigen und den noch
durchzuführenden Ermittlungen nicht erteilt werden.

Tunnel wieder offen

Wie das Regierungspräsidium Freiburg (RP) mitteilt, ist der Nollinger Bergtunnel wieder geöffnet. Bei dem technischen Defekt handelte es sich um einen Softwarefehler, der zwischenzeitlich behoben werden konnte. Das RP bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Verkehrsbehinderungen und dankt der Polizei für die schnelle und prompte Unterstützung.

Führerloser Transporter verletzt Fahrer

Ein 65-jähriger Fahrer eines Kleintransporters wurde am Freitagmorgen in Zeutern von seinem
eigenen Fahrzeug verletzt. Der Mann war gegen 07.00 Uhr mit seinem
Fiat Ducato in eine Einbahnstraße Ubstadt-Weiher gefahren und wollte rückwärts
rangieren. Als er in der Oberdorfstraße ausstieg, um nachzusehen, ob
ihm der Platz nach hinten ausreicht, setzte sich plötzlich der
Transporter auf der abschüssigen Straße in Bewegung. Der Mann dürfte
die Handbremse nicht richtig angezogen haben, weshalb das Fahrzeug
plötzlich rückwärts rollte. Die offenstehende Fahrertür schlug den
Mann zu Boden, wobei ihm der linke Vorderreifen über ein Bein rollte.
Der Fiat kam letztlich an einem Suzuki zum Stehen. Der 65-Jährige
wurde mit seinen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, welches er
nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte. Es entstand ein
Sachschaden von etwa 2.000 Euro. 

Einbrüche und Festnahmen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Am Donnerstagabend, 25.10.2018, konnten
Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Freiburg in Bötzingen zwei
mutmaßliche Einbrecher festnehmen. Gegen 19.30 Uhr hatte eine
Bewohnerin in der Marchstraße per Notruf mitgeteilt, dass zwei
unbekannte Personen gerade versuchen, in ihre Wohnung einzubrechen.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren die mutmaßlichen Einbrecher
bereits geflüchtet. Sowohl die Hundestaffel des Polizeipräsidiums
Freiburg als auch der Bussard-Polizeihubschrauber unterstützten die
sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen. Die zwei Tatverdächtigen,
die versuchten durch einen Bachlauf zu entkommen, konnten mithilfe
der Wärmebildkamera des Polizeihubschraubers aufgespürt werden. Bei
der anschließenden Festnahme widersetzte sich ein Tatverdächtiger
trotz mehrfacher Ansprache den Anweisungen der Beamten, woraufhin ein
Diensthund eingesetzt wurde. Dieser biss dem Tatverdächtigen in den
Oberschenkel. Bei den Festgenommenen handelt sich um zwei Männer mit
albanischer Staatsangehörigkeit im Alter von 40 und 31 Jahren.
Ebenfalls in Bötzingen ist es am Donnerstag, 25.10.2018, in der
Neuershauser Straße im Zeitraum 05.40-20.30 Uhr zu einem vollendeten
Wohnungseinbruch gekommen. Um in die Wohnung zu gelangen, schoben die
unbekannten Täter einen Rollladen nach oben und hebelten eine
Terrassentür auf. Sie entwendeten Schmuck und Bargeld.
In Müllheim verschafften sich unbekannte Täter am Donnerstag,
25.10.2018, zwischen 18.45 Uhr und 21 Uhr Zutritt zu einer Wohnung in
der Lindenstraße. Sie durchsuchten mehrere Räume und erbeuteten nach
bisherigem Kenntnisstand unter anderem Schmuck. Die Bewohnerin, die
sich zur Tatzeit im Gebäude aufhielt, bemerkte den Einbruch erst im
Nachgang.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet
Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sonstige
Hinweise zu den Tätern geben können, sich unter der Telefonnummer
0761-882-5777 zu melden.

Tunnel gesperrt

Aufgrund eines technischen Defekts an der
Brandmeldeanlage ist derzeit der Nollinger Bergtunnel in beide
Richtungen gesperrt. Die Autobahnmeisterei Efringen-Kirchen arbeitet
mit Hochdruck an der Behebung des Fehlers. Der Verkehr wird an den
Anschlussstellen Lörrach-Ost und Rheinfelden-Mitte ausgeleitet.
Derzeit sind auf den ausgeschilderten Umleitungsstrecken keine
Verkehrsbehinderungen bekannt. Derzeit ist noch nicht bekannt, wie
lang die Sperrung aufrechterhalten werden muss.

Verkehrsunfall auf B 35

Am Freitagmorgen ist es um 6.50 Uhr auf der
Bundesstraße 35 zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem
Kleintransporter und einem Lastwagen gekommen. Nach dem bisherigen
Ermittlungsstand hat der Fahrer des Peugeot Expert, vom
Alexanderplatz kommend, zwischen Bretten und Diedelsheim überholt und
ist dann kurz nach der Abfahrt Diedelsheimer Höhe mit einem
entgegenkommenden Lastwagen mit Kipper zusammengeprallt. Der
Beifahrer im Transporter wurde eingeklemmt und musste von der
Feuerwehr befreit werden. Sechs Unfallbeteiligte erlitten schwere,
drei lebensgefährliche Verletzungen. Sie wurden in verschiedene
umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Die Bundesstraße war zwischen
der Einmündung zur Bundesstraße 293 und Diedelsheim bis gegen 10.30
Uhr gesperrt. Im Einsatz waren 25 Rettungskräfte davon sechs Notärzte
und 39 Kräfte der Brettener Feuerwehr.

Schlägerei in Lörrach

Am Donnerstagabend, gegen 18.30 Uhr, wurde dem
Polizeirevier Lörrach eine Schlägerei im Hebelpark gemeldet. Aufgrund
eines größeren Personenauflaufes gestaltete es sich für die
Polizeikräfte zunächst schwierig überhaupt zu erfahren, was passiert
war. Nach den bisherigen Erkenntnissen kam es zwischen mehreren
Personen, im Alter von 15 - 23 Jahren, zunächst zu Beleidigungen. Im
weiteren Verlauf soll es dann zu Körperverletzungen gekommen sein.
Hierbei wurde eine 15 Jährige durch Schläge gegen den Kopf verletzt
und musste vom Rettungsdienst behandelt werden. Die Polizei konnte
die Situation beruhigen. Die Ermittlungen zum genauen Sachverhalt
führt das Polizeirevier Lörrach.
Am Freitag, gegen 01.00 Uhr, mussten die Polizeibeamten ins
Krankenhaus ausrücken. Dort hatte ein 40jähriger, betrunkener Mann
angefangen zu randalieren und das Inventar herum zu werfen. Auch den
Polizisten gelang es nicht, den Mann zu beruhigen, so dass er
letztlich die restliche Nacht in einer Gewahrsamszelle verbringen
durfte.
Ebenso erging es einem 21jährigen Mann, der gegen 04.00 Uhr, in
der Innenstadt randalierte. Zusammen mit seinem 22 Jahre alten
Begleiter waren sie wohl aufgrund ihrer Alkoholisierung aus einer
Gaststätte verwiesen worden. Hierüber regten sie dich derart auf,
dass sie in Teich- und Weinbrennerstraße anfingen Mülleimer
umzuwerfen und den Inhalt auf der Straße zu verteilen. Nach dem
Eintreffen der Polizeibeamten gaben sie sich zunächst vernünftig und
begannen die Straße zu säubern. Dies hielt jedoch nicht lange und der
21jährige fing an, wie wild auf den Mülleimern herum zu hämmern. Da
auch er sich nicht beruhigen ließ, musste er seinen Rausch in der
Gewahrsamszelle ausschlafen. Der 22jährige Mann war indes nicht
bereit alleine aufzuräumen. Aufgrund der erheblichen Verunreinigungen
musste letztlich der Werkhof der Stadt Lörrach verständigt werden.
Die beiden Männer dürften demnächst diverse Rechnungen erhalten.

Mopedunfall mit Verletzung in Feldkirch

Am 26.10.2018 gegen 03.30 Uhr fuhr ein 16-jähriger Jugendlicher mit seinem Moped auf der Rappenwaldstraße in Richtung Liechtensteiner Straße. Auf dem Sozius führte er eine 18-jährige Frau mit, welche keinen Sturzhelm trug. Durch Unachtsamkeit streifte der 16-jährige mit einem Reifen die Bordsteinkante, verlor die Kontrolle über sein Moped und kam zu Sturz. Die Beifahrerin schlug mit dem Kopf auf dem Boden auf und wurde unbestimmten Grades verletzt. Sie wurde in das LKH Feldkirch eingeliefert. Ein mit dem Mopedfahrer auf der Polizeiinspektion Feldkirch durchgeführter Alkomattest verlief positiv.

Raub in Basel

Am 25.10.2018, ca. 23.30 Uhr, wurde ein 27-jähriger Mann in der Münchensteinerstrasse, beim Sommercasino, Opfer eines Raubes. Er wurde nicht verletzt.

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich der 27-Jährige beim Sommercasino aufhielt. Dort traf er drei Männer, mit welchen er sich kurz unterhielt. Plötzlich zückte einer von ihnen eine Stichwaffe und bedrohte ihn. Ein Anderer packte ihn von hinten. Dem 27-Jährigen gelang es, sich loszureissen und zur Tramhaltestelle zur flüchten. Die Täter raubten ihm 2 Lautsprecher sowie eine Tasche mit Lebensmitteln und entfernten sich in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos.

Gesucht werden:

1. Unbekannter, weisse Hautfarbe, braune Haare, trug dunkle Kleidung und Kapuzenpullover, sprach Schweizerdeutsch

2. Unbekannter, weisse Hautfarbe, dunkelblonde Haare, trug dunkle Kleidung und Kapuzenpullover

3. Unbekannter, weisse Hautfarbe, schwarze Haare, trug dunkle Kleidung und Kapuzenpullover

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Fahrt mit Motorrad endet im Krankenhaus


Am heutigen Donnerstag, gegen. 12.48 Uhr, stürzte
ein 56 Jahre alter Motorradfahrer in Malsburg. Nach den bisherigen
Ermittlungen der Verkehrspolizei befuhr der Motorradfahrer die
Talstraße in Richtung Kandern, als er vermutlich aufgrund nicht
angepasster Geschwindigkeit ins Schlingern kam und stürzte. Bei dem
Sturz verletzte sich der Fahrer schwer und musste mit einem
Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.
Das Verkehrskommissariat Weil am Rhein hat den Verkehrsunfall
aufgenommen.

Brummi-Unfall auf A 5

Der Fahrer eines Sattelzugs ist heute Morgen
kurz nach der Anschlussstelle Bühl auf der  5 aus noch unklarer Ursache nach
rechts von der Fahrbahn abgekommen und in der Folge seitlich gekippt.
Der 49 Jahre alte Lenker zog sich bei dem sich gegen 10.40 Uhr
zugetragenen Malheur leichte Verletzungen zu und wurde mit einem
Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Aufgrund
auslaufender Betriebsstoffe wurden auch Einsatzkräfte der Feuerwehr
Bühl und des Umweltamtes verständigt. Der Verkehr fließt derzeit
zweispurig, der rechte Fahrstreifen ist auch noch unbestimmte Zeit
gesperrt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch
nicht abgeschätzt werden.

Auffahrunfälle auf A 5

Zwei kurz aufeinanderfolgende
Auffahrunfälle sorgten am Donnerstagmorgen auf der Autobahn 5 in Höhe
Ubstadt-Weiher erneut für Verkehrsbehinderungen. Zunächst kam es in
Fahrtrichtung Süden auf der linken Fahrspur gegen 07.30 Uhr zu einem
Auffahrunfall mit vier beteiligten Autos. Dabei wurden drei
Fahrzeugführer leicht verletzt. Zwei kamen vorsorglich in ein
Krankenhaus, wobei eine Person die Klinik nach der Behandlung wieder
verlassen konnte. Eine schwangere Pkw-Fahrerin muss allerdings noch
zur Beobachtung dort verbleiben. Drei Unfallautos wurden
abgeschleppt. Der Gesamtschaden liegt bei etwa 30.000 Euro.
Der Verkehr konnte unterdessen an den verbleibenden zwei
Fahrstreifen vorbeigeführt werden. Kurze Zeit später kam es etwa 100
Meter nach dem Unfall mit vier Beteiligten auf derselben Spur noch
zum Auffahrunfall zweier Pkws, die die Unfallstelle bereits passiert
hatten. Ein Pkw-Lenker bremste dort wegen stockenden Verkehrs ab und
ein zweiter fuhr auf. Beide blieben unverletzt. Hier liegt der
Schaden insgesamt bei rund 1.200 Euro.
Gegen 8.45 Uhr waren die Unfallstellen geräumt und die in Süden
führenden Richtungsfahrbahn war wieder ohne Einschränkungen frei.

Überfall auf Lebensmittelgeschäft

Am Donnerstagmorgen, 25. Oktober 2018, kurz nach 05.30 Uhr, verübte ein bislang unbekannter Täter einen bewaffneten Raubüberfall auf ein Lebensmittelgeschäft an der Hauptstrasse in Buus BL. Verletzt wurde niemand, die Polizei sucht Zeugen.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft wurde eine Angestellte beim Betreten der Filiale von einem männlichen Täter überrascht und mit einer Faustfeuerwaffe bedroht. In der Folge gelang es der Angestellten zu flüchten. Der Täter flüchtete anschliessend, gemäss jetzigen Erkenntnissen ohne Beute, zu Fuss in unbekannte Richtung. Die Angestellte blieb beim Überfall unverletzt.

Signalement des Täters: Männlich, 170-175 cm gross, schlank, ca. 18 - 25 Jahre alt, sprach schweizerdeutsch, trug eine schwarze Wollmütze, eine Sportbrille, hatte einen bunten Schaal vor dem Gesicht und führte eine Faustfeuerwaffe sowie einen schwarzen Stoffsack mit sich

Eine durch die alarmierte Polizei Basel-Landschaft umgehend eingeleitete grossflächige Fahndung verlief bis zur Stunde ohne Erfolg. Die Polizei hat, in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft, die Ermittlungen aufgenommen. Personen, welche sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal (Tel.-Nr.: 061 553 35 35) zu melden.

Verkehrsunfall im City-Tunnel Bregenz

Ein 28-jähriger Pkw-Lenker fuhr am 25.10.2018 um 07.30 Uhr von der A 14 kommend durch den City-Tunnel in Richtung Bregenz. Beim Verlassen den Tunnels (Nordportal) verringerte ein vor ihm fahrender Pkw verkehrsbedingt die Fahrgeschwindigkeit, was vom 28-Jährigen zu spät bemerkt wurde. Um einen Auffahrunfall zu vermeiden, wich er auf die Gegenfahrbahn aus, wo er frontal mit einem entgegenkommenden Pkw kollidierte, welcher von einem 35-jährigen Mann gelenkt wurde. Der 35-Jährige zog sich dabei Verletzungen unbestimmten Grades zu und wurde mit der Rettung ins LKH Bregenz eingeliefert. Der 28-jährige Pkw-Lenker blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Der City-Tunnel musste bis 08.50 komplett gesperrt werden. Danach erfolgte eine einspurige Sperre bis 09.00 Uhr.

Brummi fährt auf A 5 auf

Am heutigen Morgen, Donnerstag, gegen 08.00 Uhr, kam es auf
der A 5 zwischen der Anschlussstelle FR-Nord und FR-Mitte zu einem
Verkehrsunfall mit mehreren Beteiligten.
Ein Sattelzug war in südlicher Fahrtrichtung unterwegs, als vor
ihm ein Transporter einscherte. Der Sattelzug musste eine
Vollbremsung einleiten, um nicht auf den Transporter aufzufahren.
Ein hinter dem Sattelzug befindlicher LKW eines
Logistikunternehmens konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr
auf den Sattelzug auf.
Bei dem Unfall wurde glücklicherweise niemand verletzt. Es
entstand an den Fahrzeugen insgesamt ein Sachschaden von ca.
20.000EUR.
Die Autobahn war für ca. zwei Stunden nur auf der linken Fahrspur
befahrbar, weshalb es zu Rückstau in diesem Bereich kam. Der Rückstau
wurde auf ca. sechs km geschätzt.

Altöl in der Kanalisation

Das Malheur eines Gabelstaplerfahrers einer Firma
in der Straße "Hinterer Bahnhof" sorgte in der Nacht zu Donnerstag
für einen größeren Feuerwehr- und Polizeieinsatz. Ersten
Erkenntnissen nach touchierte der Arbeiter gegen 1 Uhr mit einer
Staplergabel einen mit Altöl befüllten Tank und verursachte so ein
Leck. Hierauf flossen rund 300 Liter des Altöls in die Kanalisation.
Nach ersten Maßnahmen der Wehrleute aus Hausach wurde eine
Spezialfirma mit der Kanalreinigung beauftragt. Die Beamten des
Polizeireviers Haslach ermitteln nun wegen Fahrlässiger
Gewässerverunreinigung.

Brandstiftungen in Radolfzell


Insgesamt an sechs Stellen hat ein Unbekannter in der Nacht zum
Donnerstag innerhalb von wenigen Minuten Papiertonnen und sonstige
Gegenstände in Brand gesetzt. Gegen 23.45 Uhr meldeten zunächst
mehrere Anrufer zwei brennende Papiermülltonnen in der Böhringer
Straße, die dabei komplett zerstört wurden. Unmittelbar danach wurde
in der Bismarckstraße eine weitere brennende Papiertonne entdeckt,
die von Zeugen gelöscht werden konnte. An der Einfahrt zu einer
Garage in der Schwertstraße brannten zeitgleich zwei abgestellte
Möbelstücke. Da sie direkt an einem Gebäude abgestellt waren, wurde
durch das Feuer und die Rauchentwicklung dessen Fassade in
Mitleidenschaft gezogen. Ein Anwohner, der Rauchgase eingeatmet haben
dürfte, musste vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Noch während der Löschmaßnahmen wurde in der Brühlstraße eine weitere
in Brand geratene Papiertonne entdeckt. Ein Anwohner reagierte
geistesgegenwärtig und brachte mehrere in der Nähe in einem Schuppen
gelagerte Propangasflaschen rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich und
dürfte damit einen drohenden größeren Schaden verhindert haben. Ein
unbekannter Zeuge konnte den Brand einer weiteren Papiertonne beim
Rathaus am Marktplatz bis zum Eintreffen der Feuerwehr eindämmen,
weshalb es hier nur zu einer Rauchentwicklung ohne größeren Schaden
gekommen ist. An einem Durchgang zwischen zwei Gastronomiegebäuden in
der Mooser Straße wurde zeitgleich ausgeleerter Restmüll in Brand
gesetzt. Noch bevor sich das Feuer ausbreiten und möglicherweise auf
ein angrenzendes Gebäude übergreifen konnte, gelang es einer Streife
der Bundespolizei den Brand mit einem Feuerlöscher einzudämmen.
Zuletzt wurden zwei Papiertonnen in der Steinstraße in Brand gesetzt,
bei einer weiteren blieb es beim Versuch. Die Feuerwehr war mit
mehreren Fahrzeugen und einem Großaufgebot an Einsatzkräften im
Einsatz, um an den unterschiedlichen Einsatzstellen eine
Brandbekämpfung durchzuführen. Der entstandene Sachschaden ist noch
unklar, dürfte jedoch mehrere tausend Euro betragen. In allen Fällen
ist von Brandstiftung auszugehen. An der Fahndung beteiligten sich
neben den Einsatzkräften des Polizeireviers Radolfzell auch Streifen
der benachbarten Reviere, des Zolls und der Bundespolizei. Die
Ermittler der Kriminalpolizei haben zum Sachverhalt folgende Fragen?
- Wer hat in der Nacht zum Donnerstag im Bereich der Innenstadt,
insbesondere Bismarck-/Böhringer-/Brühl-/Mooser Straße und Marktplatz
verdächtige Personen beobachtet?
- Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?
Mitteilungen werden an die Polizei Radolfzell, Tel. 07732/95066-0,
erbeten.


Gartenhütte brennt

Der Brand einer Gartenhütte zwischen dem Sulzer Kreuz
und Sulz rief in der Nacht auf Donnerstag neben Einsatzkräften der
Feuerwehr auch die Beamten des Polizeireviers Lahr auf den Plan. Wie
die ersten Ermittlungen kurz vor 1.30 Uhr ergaben, hatte der
45-jährige Eigentümer der Hütte hier kurz zuvor ein Feuer entzündet.
Der Mann sei daraufhin eigenen Angaben zufolge eingeschlafen und das
Feuer hätte auf den Verschlag übergegriffen. Es entstand ein Schaden
von rund 2.000 Euro. Der 45-Jährige blieb unverletzt.